kM-20 Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen

Zeichnung mit Solarzellen

Förderung von stationären Batteriespeichern für Solarstromanlagen.

Gesuche sind vor Bau- bzw. Installationsbeginn zusammen mit den notwendigen Unterlagen an den Verein AR/AI einzureichen.

Beitragssätze

Grundbeitrag

Fr. 1'000.--

zusätzlicher Beitrag pro kWh nutzbare Batteriekapazität

Fr. 300.-- / kWh

Der maximale Förderbeitrag pro Anlage beträgt Fr. 25'000.-- (entspricht 80 kWh).

Einzureichende Unterlagen

beim Gesuch

  • Unterschriebenes Gesuchsformular
  • Situationsplan mit Kennzeichnung des Objektes 
    (siehe www.geoportal.ch/ktar)
  • Offerten
  • Nachweis für Bestand / Planung der PV-Anlage
  • Konformitätserklärung des Batteriespeichers


beim Abschluss

  • Unterschriebenes Abschlussformular
  • Inbetriebnahmeprotokoll der Anlage
  • Lieferschein Batteriespeicherung
  • Bauabrechnung

Bedingungen

  1. Übergeordnet gelten die Bestimmungen des kantonalen Energiegesetzes (bGS 750.1) und der kantonalen Energieverordnung (bGS 750.11), namentlich die Bestimmungen der kantonalen Energieverordnung (Art. 26 bis Art. 29) bezüglich Einreichung der Gesuche und Entscheid, Ausrichtung der Förderungsbeiträge, Rückzahlung des Förderbeitrages und Pflichten der Empfängerinnen und Empfänger.
  2. Anspruchsberechtigt sind private Personen, private Institutionen, private Betriebe und Gemeinden.
  3. Die Solarstromanlage muss sich im Kanton Appenzell Ausserrhoden befinden.
  4. Beitragsberechtigt sind neue Anlagen und die Erweiterung bestehender Anlagen. Der reine Ersatz einer Anlage oder die Installation im Rahmen eines Minergie-Neubaus sind nicht förderberechtigt.
  5. Anlagenerweiterungen sind nur ab einer zusätzlich nutzbaren Kapazität von 4 kWh förderberechtigt. Bei Anlagenerweiterungen entfällt der Grundbeitrag.
  6. Die Anlage muss fachgerecht dimensioniert und montiert werden.
  7. Beiträge erhalten fabrikneue Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen ab 4 kWh nutzbarer Speicherkapazität.
  8. Bei Anlagen mit mehreren Kollektorfeldern (z.B. Dachform) wird nur ein Grundbeitrag angerechnet.
  9. Der Beitragssatz darf maximal 30 % der massnahmenbedingten Gesamtinvestitionen betragen.
  10. Eine Konformitätserklärung liegt von einer Fachfirma vor.
  11. Aufwendungen für Unterhalt und Reparaturen sind nicht beitragsberechtigt.
  12. Eine Kumulierung mit einem Förderbeitrag des Kantons an ein Minergie-Gebäude (M-12 oder M-16) ist nicht möglich.
  13. Die Beitragszusicherung verfällt nach Ablauf von 24 Monaten. Vor Ablauf dieser Frist muss das Projekt realisiert und das Abschlussformular mit allen erforderlichen Unterlagen eingereicht werden.
  14. Werden Förderbeiträge durch Dritte (ausgenommen Gemeindebeiträge) ausgerichtet, wird der kantonale Beitrag nur soweit ausgerichtet, als er zur Ergänzung der im kantonalen Förderprogramm Energie vorgesehenen Beitragssätze notwendig ist.

     

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