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Verstärke Massnahmen: Anspruchsberechtigung, Zuweisung und Kostengutsprache

Anspruchsvoraussetzung für die Kostengutsprache „Verstärkte Massnahme“ (Sonderschulung) sind die schulpsychologische Abklärung sowie die spezialisierte sonderpädagogische Abklärung.

Die Zuweisung zur Sonderschulung erfolgt in der Regel in die Regelschule einer Gemeinde, in begründeten Fällen in eine separative Tagessonderschule oder in ein Sonderschulinternat. Im Rahmen der integrativen Schulung stellt die Fachstelle Sonderpädagogik in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Schulleitung ein individuelles Massnahmenpaket zusammen; bei Besuch einer Institution der Sonderschulung werden die Massnahmenpakete von den Sonderschulen resp. dem Sonderschulheim selber definiert und umgesetzt.

Lernende mit einer Kostengutsprache für Sonderschulung können bei Reintegration von einem schulergänzenden Angebot Gebrauch machen (Reintegrationsmassnahme).

Formulare zur Beantragung von Massnahmen und zur Rechnungsstellung

Zusätzliche Informationen

Abteilung Sonderpädagogik

Regierungsgebäude
9102 Herisau
T: +41 71 353 61 11