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BILDUNGSRADAR August 2026

Newsletter des Amts für Volksschule und Sport

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Das neue Schuljahr ist gestartet. Die ersten Begegnungen haben stattgefunden, Namen bekommen Gesichter, Klassen finden sich neu zusammen. Noch ist etwas vom «Zauber des Neuanfangs» spürbar – von der Neugier auf das, was kommt, und von der Motivation, gemeinsam etwas Neues zu beginnen.
Mittlerweile kehrt nach und nach der Schulalltag ein. Vielleicht liegt gerade darin eine besondere Qualität von Schule: Jeder Schultag bietet aufs Neue die Möglichkeit, ihn gemeinsam zu gestalten. Mit den Lernenden, im Kollegium und mit allen weiteren Personen, die zum Gelingen von Schule beitragen.
Nicht jeder Tag wird gleich leicht sein. Nicht alles wird auf Anhieb funktionieren. Entscheidend ist, neugierig zu bleiben: auf die Menschen, auf neue Ideen, auf unerwartete Fragen und manchmal auch auf Lösungen, die erst im gemeinsamen Tun entstehen.

Wir wünschen euch für das neue Schuljahr viele solcher Momente – und die Freude daran, Schule Tag für Tag mitzugestalten.

Herzliche Grüsse aus dem AVS

Aus dem Amt für Volksschule und Sport

Integration gelingt dort, wo Haltung, Unterstützung und Zusammenarbeit zusammenwirken
Die Diskussion über die integrative Schule wird schweizweit intensiv geführt. Die kürzlich veröffentlichte Befragung des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) zeigt ein differenziertes Bild: Viele Lehrpersonen stehen hinter dem Grundgedanken einer inklusionsorientierten Schule. Gleichzeitig erleben sie die Umsetzung im Schulalltag als anspruchsvoll. Entscheidend für das Gelingen sind insbesondere die Rahmenbedingungen.

Was sagen die Lehrpersonen in Appenzell Ausserrhoden?
Für Appenzell Ausserrhoden ist Integration seit vielen Jahren gelebte Praxis. In der Volksschule AR arbeiten wir nach dem Grundsatz «Integration vor Separation». Lernende mit besonderem Unterstützungsbedarf werden, wenn dies fachlich sinnvoll und die Tragfähigkeit der Schule gewährleistet ist, möglichst in der Regelklasse gefördert.
An der LCH-Studie beteiligten sich 270 Aktivmitglieder aus Appenzell Ausserrhoden. Die Befragten beurteilen die Unterstützungsangebote im Vergleich zu anderen Kantonen positiv. Auch Michael Weber, Präsident des Verbandes Lehrerinnen und Lehrer Appenzell Ausserrhoden (LAR), bestätigt die grundsätzlich positive Haltung zur gelebten Integration. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Umsetzung für viele Lehrpersonen herausfordernd ist. Die Befragung zeigt zudem, dass die Ausserrhoder Lehrpersonen insgesamt keine negativen Auswirkungen der Integration von Lernenden mit besonderem Unterstützungsbedarf auf den Lernerfolg der Regelklasse wahrnehmen.

Was braucht gelingende Integration?
Integration ist eine anspruchsvolle professionelle Aufgabe. Lehrpersonen gestalten Unterricht für heterogene Lerngruppen und begleiten Lernende mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Sie können und sollen diese Aufgabe nicht allein tragen.

Drei Bedingungen sind für das Gelingen zentral:

  • Eine gemeinsame Haltung: Vielfalt gehört zur Schule. Die Verantwortung für alle Lernenden wird gemeinsam getragen.
  • Verlässliche Strukturen: Klare Förderprozesse und eine tragfähige Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Schulleitungen, Fachpersonen und Eltern geben Orientierung und Unterstützung.
  • Passende Ressourcen: Unterstützung muss dort verfügbar sein und wirken, wo sie im Schulalltag benötigt wird.

Für das AVS ist klar: Die Verantwortung für eine gelingende Integration darf nicht bei einzelnen Lehrpersonen liegen. Sie muss im Unterricht, in den Teams und durch die Schulleitung sowie von Fachstellen und Behörden gemeinsam getragen werden. Die Ausserrhoder Schulen verfügen dafür über wichtige Voraussetzungen: langjährige Erfahrung mit integrativen Schulformen, verlässliche Unterstützungsstrukturen und kurze Wege zwischen Schulen, Fachstellen und Behörden. Mit der im Rahmen der Totalrevision des Volksschulgesetzes geschärften Förderkaskade besteht zudem eine Grundlage, die den Bedürfnissen der schulischen Praxis entspricht.

Integration braucht fachliche Abwägung
Der Grundsatz «Integration vor Separation» bedeutet nicht, dass jede Förderung zwingend in der Regelklasse stattfinden muss. Entscheidend ist die fachliche Einschätzung: Welche Lösung ermöglicht dem einzelnen Lernenden eine bestmögliche Entwicklung und ist gleichzeitig für die Klasse und die Schule tragfähig?
Dabei müssen die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Lernenden und die Lern- und Entwicklungsbedingungen der gesamten Klasse gemeinsam betrachtet werden. Wo Integration an Grenzen stösst, braucht es eine sorgfältige fachliche Abwägung und passende Lösungen.

Blick nach vorne
Die Volksschule Appenzell Ausserrhoden hält am Grundsatz «Integration vor Separation» fest. Gleichzeitig gilt es, die Erfahrungen aus dem Schulalltag ernst zu nehmen und die Rahmenbedingungen und Unterstützungsangebote gemeinsam mit Schulen, Fachstellen und Gemeinden weiterzuentwickeln. Ziel bleibt eine tragfähige Volksschule, die Lernenden mit unterschiedlichen Voraussetzungen bestmögliche Bildungschancen bietet.
Peter Meier, Leiter Amt für Volksschule und Sport, unterstreicht: «Ich bin überzeugt vom Grundsatz ‹Integration vor Separation›. Gleichzeitig dürfen wir die Herausforderungen im Schulalltag nicht ausblenden. Integration gelingt nicht durch den Einsatz einzelner Lehrpersonen, sondern wenn Verantwortung gemeinsam getragen wird und die notwendige Unterstützung vorhanden ist. Wo Integration an Grenzen stösst, braucht es eine sorgfältige fachliche Abwägung. Unser gemeinsames Ziel ist eine Schule, die sowohl den Bedürfnissen des einzelnen Lernenden als auch der Tragfähigkeit der Klasse gerecht wird.»

Informationen zum Projekt KUBE

Die MACHBAR KUBE bildete den Startpunkt unserer gemeinsamen Reise. Dabei geht es darum, die lokale Schul- und Unterrichtspraxis weiterzuentwickeln und die kantonalen Ansprüche des Orientierungsrahmens KUBE umzusetzen.

Entwicklung und lokale Umsetzung an den Schulen
Im Schuljahr 2026/2027 beginnt die vertiefte Auseinandersetzung an den Schulen vor Ort. Die Schulen planen unter Anleitung der Schulleitung die lokale Entwicklung und Umsetzung und legen fest, in welchem Schuljahr sie welche inhaltlichen Schwerpunkte setzen. In Teamsitzungen, schulinternen Weiterbildungen und anderen schulinternen Gefässen bearbeiten die Lehrpersonen das entsprechende Thema. Dabei geht es darum, die kantonalen Grundlagen mit der eigenen Praxis zu verbinden, konkrete Entwicklungsschritte zu planen und Erfahrungen zu sammeln.

Barcamps für Erfahrungsaustausch
Um den Austausch über die einzelnen Schulen hinaus zu ermöglichen, organisiert das Amt für Volksschule und Sport Barcamps. Diese bieten Raum, um Fragestellungen aus der Praxis aufzunehmen, Erfahrungen zu teilen und Beispiele aus den Schulen sichtbar zu machen. Die konkrete thematische Ausgestaltung orientiert sich an den Bedürfnissen und Entwicklungs-
schwerpunkten der Schulen. Weitere Informationen folgen.

Befragung Lernende
Im Mai und Juni 2026 wurden alle Lernenden ab dem sechsten Schuljahr zu den fünf Dimensionen des Orientierungsrahmens KUBE schriftlich befragt. Diese Erhebung dient Kanton und Schulen als Standortbestimmung im Rahmen der Umsetzung von KUBE. Im Jahr 2029, am Ende des Projekts KUBE, werden die Lernenden zu denselben Themen nochmals befragt mit dem Ziel, das Projekt auszuwerten und Veränderungen in den KUBE-Dimensionen aufzuzeigen. Die Auswertung der Befragung 2026 wird im Herbst kommuniziert.

Schulsoftware, Projekt NESAR (NEue Schulsoftware Appenzell AusserRhoden)
Die bestehende Schulverwaltungs- sowie Beurteilungssoftware hat ihre Laufzeit erreicht und wird ersetzt. Im Jahr 2026 befassen sich verschiedene Fachteams mit dem Prozess der öffentlichen Ausschreibung, die zusammen mit vier anderen Partnern (Kantone OW, NW, SH und die Stadt Zug) erfolgt. Alle Beteiligten fällen gemeinsam im Sommer 2027 den Entscheid für einen Anbieter. Die operative Anwendung der Software ist ab Schuljahr 2028/2029 vorgesehen.

Angebote für Weiterbildungskurse

Weiterbildungs- und Abrufkurse des Amts für Volksschule und Sport
Angebote
Anmeldungen bitte mit Angabe von Name, Vorname, Privatadresse, Schulort und Kursvermerk an marianne.goeldi@ar.ch.

Selbstfürsorge in pädagogischen und therapeutischen Berufen
Selbstfürsorge wird immer wichtiger in einer Welt, in der viele Menschen steigende Anforderungen im Berufs- und Lebensalltag erfahren.
1. – 3. Zyklus, Mittwoch, 28. Oktober 2026 
Weitere Informationen

MACHBAR KUBE
Die MACHBAR 2027 stellt das Projekt KUBE – Kompetenzorientiert unterrichten und beurteilen in den Fokus. Weitere Informationen zur Weiterbildung folgen. 
1. – 3. Zyklus, Mittwochnachmittag, 28. April 2027, save the date, freiwillig 

Informationen aus anderen Ämtern

Plattform Berufsbildung 2026 – jetzt anmelden!
Die psychische Gesundheit von Lernenden ist in Volksschule und Berufsbildung ein zentrales Thema.
Am Mittwochnachmittag, 25. November 2026, laden wir euch im Namen der Trägerschaft zur 13. Plattform Berufsbildung an der Kantonsschule Trogen ein. 
Unter dem Motto «Erkennen. Verstehen. Handeln. – Psychische Gesundheit von Lernenden stärken» erwartet euch ein abwechslungsreicher Nachmittag mit sechs praxisnahen Workshops. Ihr wählt daraus zwei Themen nach eurem Interesse.
Zum Abschluss findet die Publikumswahl «Lehrbetrieb des Jahres 2026» statt.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – sichert euch jetzt euren Platz!  Anmeldeschluss: Freitag, 23. Oktober 2026.
Weitere Informationen 

Weiterbildungen anderer Anbieter

Allfällige Kostenübernahmen der Weiterbildungsangebote müssen mit den Arbeitgebenden besprochen werden.

Neue Weiterbildung «Kindeswohlgefährdung im Blick»
In diesem Weiterbildungsmodul vertiefen Lehrpersonen und Schulleitungen theoriegestützt und praxisnah ihr Wissen im Umgang mit oft komplexen Problemlagen von belasteten Lernenden und deren Familien. Dabei liegt der Fokus zum einen auf den Handlungsoptionen der Schule bei vermuteter Kindeswohlgefährdung, zum anderen auf entwicklungsförderlichen Ansätzen im Umgang mit belasteten Lernenden und herausfordernden Situationen im Schulalltag. 
Weitere Informationen

Weiterbildungsmodul KI-Pionier / KI-Pionierin
KI ist an Schulen längst angekommen. Was vielerorts jedoch noch fehlt, sind Personen, die das Thema fundiert einordnen, Entwicklungen im Blick behalten und gemeinsam mit ihrer Institution tragfähige Wege für den Umgang mit KI entwickeln. Mit dem Weiterbildungsmodul «KI-Pionier» der PHSG möchten wir genau dafür Kompetenzen aufbauen.
Weitere Informationen

«Drinnen oder draussen? Förderunterricht im Regelunterricht oder in Kleingruppen»
30. Fachtagung des VZL DaZ in Winterthur mit spannenden Inputs und Workshops. Die Tagung wird zweimal durchgeführt.
Mittwoch, 21. Oktober 2026
Mittwoch, 11. November 2026
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METACOM
METACOM ist ein professionell und speziell für unterstützte Kommunikation gestaltetes Symbolsystem mit zahlreichen Piktogrammen und verschiedenen zusätzlichen Funktionen. Nebst Kommunikationshilfsmitteln können damit auch verschiedenste Pläne, Beschriftungen und Texte mit Piktogrammen visualisiert und ergänzt werden. Im Kurs werden die Funktionen des Programms «METACOM 9 Desktop» erklärt und wie damit Material heruntergeladen, verändert und hergestellt werden kann. Es werden die praktische Handhabung gelernt und Ideen/Hinweise für den Alltag gegeben.
Der Kurs ist für alle SHP, Lehrpersonen und Therapierende insbesondere im Zyklus 1 empfohlen. 
Montag, 31. August 2026, 17:00 – 19:00 Uhr, online via Zoom
Weitere Informationen

kklick-Netzwerktreffen #49: Einladung zur Samstags-Matinée 
Das letzte Netzwerktreffen des Jahres findet am Samstag, 7. November 2026 von 10:00 – 13:30 Uhr im Kino Roxy in Romanshorn statt. Am besten direkt den Termin reservieren, um dabei zu sein. Lehrpersonen können sich den Vormittag als Weiterbildung anrechnen lassen.
Weitere Informationen

Marktplatz

OBA Die Ostschweizer Messe für Aus- und Weiterbildung
Berufe zum Anfassen und Ausprobieren – Die OBA bietet eine Plattform, um verschiedenste Berufe auszuprobieren, zu entdecken und interaktiv zu erleben. Der Besuch an der OBA ist ein zentraler Meilenstein in der Berufswahl von Lernenden. Auch Lehrpersonen und Eltern erhalten an der OBA wertvolle Informationen und Austauschmöglichkeiten für die Begleitung der Jugendlichen in dieser wichtigen Phase der Berufswahl. 
3. Zyklus, Donnerstag, 27. – Sonntag, 30. August 2026
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WERKPARK Gais
Im WERKPARK in Gais steht das MACHEN im Vordergrund. Hier findest du auf über 1000 Quadratmetern Raum und moderne Infrastruktur für Kreativität, Bildung und nachhaltige Entwicklung. Hier kannst du dich in Workshops und bei Veranstaltungen vernetzen, deine Fähigkeiten erweitern und neue Technologien kennenlernen oder einen Teamevent organisieren. Auch Projekte mit ganzen Schulklassen sind auf Anfrage möglich.
2. – 3. Zyklus
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«Lehrberufe Live!»: Information für Lehrpersonen
«Lehrberufe Live!» ist eine gute Ergänzung zum Schnuppern und zu Veranstaltungen vor Ort. Hier erhalten Jugendliche und deren Eltern die Möglichkeit, über Streams in den Arbeitsalltag von Lernenden in verschiedenen Berufen einzutauchen und im Live Chat Fragen zu stellen. Der Schulverlag plus hat für Lehrberufe Live! umfangreiches Unterrichtsmaterial entwickelt. 
Zyklus 3, nächste Live-Events: Donnerstag, 10. September 2026 und
Mittwoch, 2. Dezember 2026
Weitere Informationen

Warum nur im Klassenzimmer lernen, wenn die ganze Schweiz zum Lernort werden kann?
Die Nationale Austauschwoche vom 16. – 20. November 2026 bringt die Klasse mit anderen Sprachregionen, neuen Perspektiven und echten Begegnungen zusammen – praxisnah, unkompliziert und nachhaltig.
Weitere Informationen

SJW Lesetip Das neue Kinderbuch «Florisett und Rakitaki»
Die Autorin Eva Roth und die Illustratorin Jacky Gleich übertragen das alltagsnahe Thema von Gruppendynamiken auf den Hühnerhof. Der neue Comic erzählt von zwei jungen Hühnern, die sich gegen die Hackordnung auflehnen. Verfügbar auch auf Antolin.
1. – 2. Zyklus
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feel-ok.ch – Gesundheit in der Schule einfach gemacht (Webinar)
feel-ok.ch bietet Jugendlichen verlässliche Informationen sowie den schulischen Fachpersonen didaktische Materialien zu den Themen Sucht, psychische und körperliche Gesundheit. Die Gesundheitsplattform von RADIX und der Gesundheitsförderung des Amts für Gesundheit enthält viele praktische Tipps für den Unterricht und ist für den Einsatz in Schulklassen niederschwellig und kostenlos nutzbar.
1. – 2. Zyklus, Dienstag, 3. November 2026, 12:15 – 13:00 Uhr
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Informatik Biber-Wettbewerb
Der Informatik-Biber ist ein Wettbewerb, der Spass macht und die Faszination von Informatik vermittelt.
Die Aufgaben sind kindgerecht in Geschichten gepackt und ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zu Informatik-Themen. Die Aufgaben können einzeln oder in Zweierteams gelöst werden und fördern so das gemeinsame Lernen, das Ausformulieren von Denkprozessen und stärken den Teamgeist! 
2. – 3. Zyklus, Anmeldung ab September 2026 möglich
Weitere Informationen

«Frisch gepresst»: Die kklick-Broschüre 2/2026 ist ab sofort verfügbar
Erfrischend und spritzig sind die 28 Angebote für kulturelle Bildung, welche kklick in der «frisch gepressten» Broschüre 2/2026 präsentiert. Interessierte können die Broschüre direkt via Mail an info@kklick.ch bestellen.
1. – 3. Zyklus
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kklick-Fokus: «Stimmig»
Professionelle Gesangskünstler und Gesangskünstlerinnen vermitteln den Schulklassen Stilrichtungen von Jodel bis Pop. Acht Durchführungen stehen zum Schuljahresanfang kostenlos zur Verfügung!
1. – 2. Zyklus
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Aus der kklick-Agenda: Der Fuchs – Meister der Anpassung
Der Fuchs: schlau, elegant, doch auch Räuber oder Krankheitsüberträger. Die Einführung für Lehrpersonen im Naturmuseum St. Gallen erläutert Hintergründe.
1. – 3. Zyklus, Mittwoch, 21. Oktober 2026, 17:00 – 18:30 Uhr
Weitere Informationen

Wettbewerb «Pestalozzi Next Generation»
Mit dem Projektwettbewerb «Pestalozzi Next Generation» unterstützt das Kinderdorf Pestalozzi Schulen bei der Umsetzung innovativer Bildungsprojekte im Bereich nachhaltige Entwicklung. Gesucht werden innovative Projekte und Projektideen, die Lernende auf eine globale, vernetzte Welt vorbereiten.
1. – 3. Zyklus, Eingabeschluss: Freitag, 23. Oktober 2026.
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Kinderrechte für den Unterricht
Die neue Website child-rights.ch bündelt kostenlose, praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu Kinderrechten. Die Dossiers enthalten Hintergrundinformationen, methodisch-didaktische Impulse, Übungen und direkt einsetzbare Arbeitsblätter.
1. – 3. Zyklus
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Bergwaldprojekt – deine Hilfe ist gefragt
Im Projekt Urnäsch engagieren sich Freiwillige für den Erhalt und die ökologische Aufwertung der Wälder und Moorlandschaften rund um die Schwägalp. Gezielte Pflegeeinsätze bringen Licht in die monotone Waldstruktur und fördern die natürliche Verjüngung und Vielfalt. So entstehen im Gebiet der Schwägalp resiliente Schutzwälder und das lokal ansässige und in der Schweiz stark gefährdete Auerhuhn wird gezielt gefördert.
3. Zyklus
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