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Newsletter Amt für Umwelt
September 2026

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Gebietsfremde Tierarten breiten sich in der Schweiz zunehmend aus. Viele Arten bleiben unproblematisch, einzelne können jedoch Natur und Gesundheit beeinträchtigen. In Appenzell Ausserrhoden werden insbesondere die Asiatische Hornisse und die Asiatische Tigermücke überwacht. Lesen Sie mehr dazu und zu weiteren Themen aus den Bereichen Umweltschutz und Energie.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Themenübersicht

Neues Berechnungstool für die Versickerung von Regenabwasser
Neozoen: Asiatische Hornisse und Tigermücke im Fokus
Lokalen Solarstrom gemeinsam nutzen
► Neuer Informations-Flyer für den Schallschutz bei Kinderkonzerten
► In eigener Sache

Neues Berechnungstool für die Versickerung von Regenabwasser

Unverschmutztes Regenwasser soll wo immer möglich versickert werden. Das bewährte Berechnungstool für Retentionsanlagen wurde deshalb überarbeitet und bietet neu auch eine Planungshilfe für Versickerungsanlagen.

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Neozoen in Appenzell Ausserrhoden: Asiatische Hornisse und Tigermücke im Fokus

Gebietsfremde Tierarten nehmen in der Schweiz zu. Manche bleiben unproblematisch, einzelne Arten können jedoch einheimische Arten, Ökosysteme oder die Gesundheit von Mensch und Tier beeinträchtigen. Zwei aktuell besonders beachtete Arten sind die Asiatische Hornisse und die Asiatische Tigermücke. Auch Appenzell Ausserrhoden beteiligt sich an deren Überwachung.

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Lokalen Solarstrom gemeinsam nutzen

In den Ausserrhoder Gemeinden wird immer mehr Solarstrom produziert – ein wichtiger Beitrag für die langfristige Versorgungssicherheit mit Energie aus umweltschonenden und unerschöpflichen Quellen. Oftmals wird dabei mehr Strom produziert als direkt im eigenen Haushalt oder Gebäude genutzt werden kann. Verschiedene Modelle ermöglichen nun, lokal erzeugten Strom innerhalb einer Liegenschaft, der Nachbarschaft, eines Quartiers oder sogar einer Gemeinde zu teilen und zu nutzen, so den Eigenverbrauch zu erhöhen und gleichzeitig die Netznutzungskosten zu minimieren.

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Neuer Informations-Flyer für den Schallschutz bei Kinderkonzerten

Hören Ihre Kinder nicht mehr auf Ihre Anweisungen? Dann liegt es vielleicht an zu lauter Musik beim letzten Kinderkonzert! Damit das nicht passiert, hat eine interkantonale Fachgruppe einen Informations-Flyer rund um das Thema zum Schutz des Gehörs von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren erstellt.

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In eigener Sache

Personelle Veränderungen im Amt:

Neue Fachspezialistin Fliessgewässer und Fischerei
Bereits Mitte Mai hat Marie-Christine Moser ihre neue Stelle in den Bereichen Fliessgewässer, Fischerei und Neobiota angetreten. Marie-Christine Moser hat Biologie studiert und den Masterstudiengang Applied Limnology an der Universität für Bodenkultur Wien abgeschlossen. Damit bringt sie eine sehr passende fachliche Grundlage für ihre neue Aufgabe mit. 

Neue Fachspezialistin Grundwasserschutz
Anfang Oktober 2026 wird Joanna Mander ihre Tätigkeit als Fachspezialistin Grundwasserschutz aufnehmen. Joanna Mander ist eine erfahrene Geologin und wird nach und nach die Aufgaben von Paul-Otto Lutz übernehmen, der per Ende Mai 2027 pensioniert wird. 

Praktikantin Bodenbeprobung
Seit Mitte Juli unterstützt Annika Spaar das Amt bei der Bodenbeprobung im Zusammenhang mit PFAS belasteten Landwirtschaftsflächen. Annika Spaar hat im Juni 2026 ihren Master in Geographie mit Schwerpunkt Physische Geographie an der Uni Zürich abgeschlossen.