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Gewässer und Grundwasser
Für Fliessgewässer und Grundwasser gibt es noch keine Grenzwerte. Solche werden zurzeit auf nationaler Ebene erarbeitet. Der Kanton setzt sich für umsetzbare Vorgaben ein.
Seit 2025 werden PFAS ins schweizweite Grundwassermonitoring NAQUA integriert.
Untersuchungen des Amts für Umwelt zeigen, dass es lokal vereinzelt Bäche mit erhöhten PFAS-Belastungen gibt. Die Fischuntersuchungen durch das Amt für Umwelt sollen im 2026 abgeschlossen sein.
Fische aus der Hobbyfischerei unterliegen der Eigenverantwortung. Das Lebensmittelgesetz ist hier nicht anwendbar. Es gelten keine Höchstwerte. Im Kanton gibt es keine gewerbsmässige Fischerei.
Zusätzliche Informationen
Kontaktstelle PFAS- Gesamtkoordination:
Departement Gesundheit und Soziales
Kasernenstrasse 17
9102
Herisau
T: +41 71 353 65 92