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News aus dem Departement

Am 23. Juli wurden erstmals Asiatische Hornissen in Appenzell Ausserrhoden bestätigt. Die invasive Art stellt eine Gefahr für die heimische Artenvielfalt dar. Das Amt für Umwelt koordiniert zusammen mit den lokalen Imkern die Suche nach dem Nest in…

Ab heute Mittwoch, 12 Uhr, gilt im Kanton Appenzell Ausserrhoden ein absolutes Feuerverbot. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der unverändert hohen Waldbrandgefahr sind sämtliche Feuer im Freien untersagt. Erlaubt sind im Siedlungsgebiet nur…

Im Kanton Appenzell Ausserrhoden gilt ab Mittwoch, 22. Juli, 12 Uhr, ein absolutes Feuerwerks- und Kleinfeuerwerksverbot. Eine Entspannung der Lage durch intensivere Regenfälle ist nicht in Sicht. Bis auf Widerruf ist es im ganzen Kantonsgebiet auch…

Der Ausserrhoder Regierungsrat will die von PFAS-Belastungen betroffenen Landwirtschaftsbetriebe gezielt unterstützen. Er beantragt beim Kantonsrat einen Verpflichtungskredit für die Beteiligung an einem Ressourcenprogramm des Bundes. Zudem soll das…

Im Areal Gmünden in Teufen stellt der Kanton seit Ende 2023 eine Deponie für sauberen Aushub und für Inertstoffe zur Verfügung. Die Deponie ist für Aushub aus allen Baustellen im Kantonsgebiet offen. Der Betrieb erfolgt durch externe Unternehmungen…

Auch dieses Jahr nahm die kantonale Verwaltung Appenzell Ausserhoden an der Aktion "bike to work" teil. Während 30 Tagen legten die Teilnehmenden in 37 Teams total 31'328 km Arbeitsweg mit dem Velo zurück. Das fördert den Teamgeist, verbessert die…

Die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen haben die Waldbrandgefahr in Appenzell Ausserrhoden stark erhöht. Deshalb tritt am Mittwoch, 8. Juli, um 12.00 Uhr, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe in Kraft.

Im Kanton Appenzell Ausserrhoden waren Ende Juni 2026 832 Stellensuchende beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum registriert, 5 Personen mehr als noch im Mai 2026. Davon waren 472 Personen als arbeitslos gemeldet, was einer Abnahme von 10…

Im Mattenbach in Grub sind 67 tote Fische entdeckt worden. Die Ursache des Fischsterbens ist noch unklar. Das Amt für Umwelt bittet die Bevölkerung um Hinweise, die zur Klärung des Vorfalls beitragen können.

Der Bund hat die Richtplananpassung im Bereich Wald genehmigt. Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat diese nun per 1. Juli in Kraft gesetzt.

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