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Fischsterben in der Glatt bei Herisau

Am Sonntag, 30. August 2026, wurde in der Glatt bei Herisau zwischen Tobelacker und Zellersmüli ein grösseres Fischsterben festgestellt. Nach bisherigen Erhebungen sind rund 1'000 Fische verendet, darunter etwa 400 Bachforellen.

Nach aktuellem Kenntnisstand steht das Fischsterben im Zusammenhang mit einer technischen Störung auf der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Herisau. Dadurch gelangte ungereinigtes Abwasser in die Glatt. Die genaue Ursache der technischen Störung und der Ablauf des Ereignisses werden derzeit abgeklärt.

Das kantonale Amt für Umwelt untersucht gemeinsam mit den beteiligten Stellen die Auswirkungen auf das Gewässer und den Fischbestand. Ebenfalls geprüft wird, ob und in welcher Form eine Wiederbesetzung des betroffenen Gewässerabschnitts sinnvoll und notwendig ist.

Sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen, werden weitere Informationen kommuniziert.

Zusätzliche Informationen

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