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Trockenheit erhöht Gefahren im Ausserrhoder Wald

Symbolfoto

Die Trockenheit der letzten Wochen setzte auch dem Ausserrhoder Wald zu. Damit ist die Gefahr von spontanen Astabbrüchen angestiegen. Der Forstdienst beurteilt die Situation aktuell als erhöht, beobachtet bislang aber keine Astabbrüche in grösserem, besorgniserregendem Ausmass.

Der Wald bleibt ein wertvoller Natur- und Erholungsraum. Wer ihn betritt, tut dies jedoch auf eigene Verantwortung und muss sich den waldtypischen Gefahren bewusst sein. Aufgrund der aktuellen Trockenheit ist bei Waldbesuchen erhöhte Vorsicht geboten. Bei Wind, Sturm und Gewittern wird derzeit von Waldbesuchen abgeraten. Ebenso sollte der Aufenthalt unter Bäumen mit geschädigten Kronen oder weit ausladenden Ästen vermieden werden.

Wie sich die Trockenheit und damit die Gefahr von Astabbrüchen und Fallholz weiterentwickelt, ist derzeit nicht abschätzbar. Flächendeckende Kontrollen des Ausserrhoder Waldes sind nicht möglich. Schulen, Kindergärten und andere Bildungsinstitutionen, die sich regelmässig im Wald aufhalten, können die konkrete Situation mit dem zuständigen Revierförster besprechen.

Der Ausserrhoder Forstdienst beobachtet die Situation laufend und beurteilt die Gefahrenlage entsprechend der weiteren Entwicklung. Weitere Informationen zum Wald und zu den Forstämtern und Forstbetrieben der Gemeinden sind auf www.ar.ch/wald oder direkt bei den Gemeinden zu finden.

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