Im September gingen die Zahlen der Stellensuchenden und Arbeitslosen im Kanton Appenzell Ausserrhoden zurück. Ende Monat waren 819 Stellensuchende beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) registriert, 24 Personen weniger als im August 2026.…
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden schickt die kantonale Gesamtverkehrsstrategie 2050 in die Vernehmlassung. Sie legt die langfristige verkehrspolitische Ausrichtung des Kantons fest. Im Zentrum stehen die vier Stossrichtungen Verkehr…
Die Baubehördentagung fand dieses Jahr in der Alten Stuhlfabrik in Herisau statt. Sie widmete sich der Anpassung an den Klimawandel. Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis zeigten auf, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Siedlungen und…
Die Bushaltestelle beim Heilbad Unterrechstein in Grub wird behindertengerecht umgebaut. Zusätzlich wird die Querungsstelle für den Fussverkehr verbessert. Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat das Projekt und den Kredit genehmigt.
Der trockene Herbstbeginn lässt die Waldbrandgefahr in Appenzell Ausserrhoden wieder angestiegen. Das Feuern im Wald und in Waldesnähe ist ab Dienstag, 29. September, 12 Uhr, nur noch auf fest eingerichteten Feuerstellen erlaubt.
Der Regierungsrat hat die Vorlage für den Kredit von 900'000 Franken aus dem Lotteriefonds für die Teilnahme von Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden als gemeinsame Ehrengäste an der OLMA 2028 zuhanden des Kantonsrates verabschiedet.…
In den Wäldern nördlich der Schwägalp wird derzeit gesägt, gepflanzt und gezäunt: Im grössten Waldreservat des Kantons Appenzell Ausserrhoden sind Freiwillige des Bergwaldprojekts im Einsatz. Sie pflegen den Bergwald und die Hochmoore – und schaffen…
Aufgrund eines instabilen Felsbereichs an der Säntis-Nordwand herrscht auf Teilen der Schwägalp derzeit erhöhte Steinschlaggefahr. Als Vorsichtsmassnahme ist das Betreten und Begehen gewisser Gebiete deshalb verboten.
Am Sonntag, 30. August 2026, wurde in der Glatt bei Herisau zwischen Tobelacker und Zellersmüli ein grösseres Fischsterben festgestellt. Nach bisherigen Erhebungen sind rund 1'000 Fische verendet, darunter etwa 400 Bachforellen.