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Kantonale Handyverbots-Initiative zustande gekommen

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat das Zustandekommen der kantonalen Volksinitiative "Keine Bildschirmzeit auf dem Pausenplatz (Handyverbots-Initiative)" festgestellt. Eingereicht wurden 401 gültige Unterschriften.

Am 24. April 2026 hat das Initiativkomitee die kantonale Volksinitiative "Keine Bildschirmzeit auf dem Pausenplatz (Handyverbots-Initiative)" eingereicht. Die notwendige Anzahl von 300 Unterschriften wurde mit 401 gültigen Unterschriften erreicht.

Der Regierungsrat hat nun das Zustandekommen der Initiative festgestellt und sie zur Vorbereitung einer Vorlage zuhanden des Kantonsrates - insbesondere zur Frage der Gültigkeit - dem Departement Bildung und Kultur zugewiesen.

Die Initiative wurde von der Jungen SVP Säntis eingereicht. Sie fordert ein kantonales Verbot der Nutzung von privaten elektronischen Geräten für Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen während der Unterrichtszeiten, einschliesslich Pausen, in den Schulanlagen oder an schulischen Anlässen. Lehrpersonen sollen situativ entscheiden können, ob private elektronische Geräte in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen.

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