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Schleppschlauchpflicht

Ab dem 1. Januar 2024 müssen Gülle und flüssige Vergärungsprodukte auf landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) in Ebenen bis leichten Hanglagen mit emissionsmindernden Verfahren ausgebracht werden.

Dieses Obligatorium ist in der Luftreinhalte-Verordnung (LRV, Anh. 2 Ziff. 552) verankert und gilt für Betriebe mit insgesamt drei oder mehr Hektaren LN mit einer Hanglage bis 18 Prozent. Als emissionsmindernde Verfahren gelten die bandförmige Ausbringung mit Schleppschlauch- oder Schleppschuhverteilern, sowie das Schlitzdrillverfahren mit offenem oder geschlossenem Schlitz.

Weitere Infomationen finden Sie unter diesem Link beim Amt für Umwelt.

 

Welche Flächen meines Betriebes sind davon betroffen?

Einstieg über www.agate.ch - kant. Datenerhebung AR - agriPortal - Meine Daten - Flächen - Auf Symbol Weltkugel klicken

Schleppschlauchpflicht-Karte gemäss untenstehemden Bild öffnen:

Beratungen bezüglich Ausnahmegesuchstellungen
(kostenpflichtig, evtl. mit Besichtigung)

Konrad Meier

Landwirtschaftlicher Berater
T: +41 71 351 28 92
Nährstoffbilanzen
Hoduflu
Gesuche um Finanzhilfe (z.B. Berghilfe)
Überbetriebliche Zusammenarbeit, Gemeinschaftsformen
Innere Aufstockung, Raumplanungsfragen
Energieeffizienz, erneuerbare Energien

Roland Giezendanner

Landwirtschaftlicher Berater
T: +41 71 340 01 50
Nährstoffbilanzen
Fragen rund um die Tierhaltung
Inventarschätzung
Hofübergabe
Betriebsvoranschläge
Gesuche um Finanzhilfe (z.B. Berghilfe)
Boden- und Pachtrecht

Zusätzliche Informationen

Abteilung Direktzahlungen und Tierzucht

Gabriel Grünenfelder
Obstmarkt 3
9102 Herisau
T: +41 71 353 67 58